Menschen mit depressionen kennenlernen

In der Zeit davor habe ich sehr wohl gedatet — ich war mir meiner Krankheit nicht bewusst.


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Dementsprechend schlimm waren die Beziehungsversuche für alle Beteiligten. So ist zum Beispiel die akute Phase einer Depression oder sonstigen schweren psychischen Erkrankung keine Basis für den Start einer neuen Partnerschaft, wie auch Lisa Fischbach bestätigt.

Wer erfolgreich in Therapie und medikamentös gut eingestellt ist, hat jedoch wie jeder andere auch die Chance auf eine glückliche Partnerschaft. Tanja, heute 32, war 18 Jahre alt, als die Diagnose Schizophrenie ihr Leben erschütterte. Heute ist sie verheiratet. Aber das sind Einschränkungen, mit denen sie gut leben kann, auch in einer Partnerschaft.

Bei der Partnersuche mit Handicap fühlt sich nicht jeder einem Partner mit psychischen Beeinträchtigungen gewachsen.

So fühlen sich Menschen die an Depressionen leiden

Dann ist es gut, vorher geklärt zu haben, ob der andere bereit ist, im Ernstfall eine starke Schulter zu bieten. Nicht jeder fühlt sich dazu in der Lage — und auch das ist in Ordnung.

Eine Jährige konstatiert: Liebe bedeutet Verbundenheit, besonders mit sich selbst. Ich habe diese Frau kennengelernt und ich habe keine Unterschiede zu anderen Menschen festgestellt. Es gibt viele, die unterwegs mit irgendwelchen Problemen sind. Wer sich als Betroffener stabil genug fühlt, eine neue Partnerschaft einzugehen, findet im Online-Dating eine geeignete Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen.

Wichtig ist allerdings, sich und die Einschränkungen der Krankheit im Alltag nicht hinter dem anonymen Profil zu verstecken. Auch, wenn Begriffe wie Burnout heute in aller Munde sind, hegen viele Menschen Vorurteile gegenüber psychisch Kranken. Ein Betroffener schreibt: Mit psychischen Problemen kriegt man von der Gesellschaft immer noch ein Stigma verpasst […]. Welcher Mensch ist schon vollständig frei von psychischen Problemen?

Lernen Sie sich doch einfach einmal kennen! Es gelten die AGB und Datenschutzhinweise. Kostenlos anmelden. Home Login Profil Kostenlos anmelden. Tour Single-Portraits Magazin Forum. Neuanfang starten. Leben als Single. Umgang mit psychischen Erkrankungen bei der Partnersuche von: ElitePartner Redaktion , August Depression, Burnout, soziale Phobie: Jetzt kostenlos anmelden Ich bin Frau Mann.

Panikattacken statt Partystimmung

Ich suche Frau Mann. Geben Sie bitte Ihr Geschlecht an. Ihre Angaben sind nicht sichtbar und werden bestens geschützt. Schützen Sie Ihre Daten mit einem sicheren Passwort. Beachten Sie folgendes: Date war mir klar so ganz normal ist sein Verhalten nicht. Ich denke es kommt immer auf die Hintergründe an, ein Burnout oder eine Depression kann ein vorübergehender Zustand sein.

Schizophrenie oder Borderline sind sicherlich keine einfachen Erkrankungen, die beeinträchtigen in einer Beziehung schon sehr. Wenn ich so einen Menschen treffe gehe ich davon aus dass er in therapeutischer Behandlung ist und an dem Problem arbeitet. Wenn nicht würde ich sicherlich, wenn es sehr beeinträchtigend ist für die Beziehung, Abstand nehmen. Man kann das wirklich nicht pauschal sagen wie man damit umgehen würde. Kommt auf das Problem und den Menschen an.

Depression und trotzdem auf Partnersuche ?

Auf alle Fälle werden Menschen mit einem psychischen Leiden nicht von vorneherein von mir stigmatisiert oder ausgegrenzt bei der Partnersuche. Nur weil jemand mal ein Burnout hatte und vielleicht noch Antidepressiva nimmt hat er ja nicht gleich einen an der Klatsche. Ich wäre überhaupt nicht offen für ein Date oder gar mehr mit einem Menschen, der an einer schweren psychischen Erkrankung leidet; da würden bei mir alle Alarmglocken schrillen. Ich glaube nicht, dass jemand, der an schweren Depressionen o. Ich w, Mitte 20 leide unter Bindungsängsten, kann mein Verhalten aber gut reflektieren und versuche keine leeren Hoffnungen zu machen und dann das altbekannte Nähe-Distanz-Spielchen zu spielen.

Daraus resultieren auch depressive Phasen. Früher habe ich das selbst nicht wahrgenommen und auch meinen Partnern nicht mitgeteilt. Inzwischen gehe ich sehr offen damit um, allerdings muss dafür die richtige Basis da sein, ich erzähle das also niemals bei den ersten paar Dates oder bevor es eindeutig auf eine Beziehung zugeht.

Erst wenn mein Gegenüber mich gut genug kennt um zu wissen, dass ich mein Leben trotzdem im Griff habe und nicht völlig neben der Spur bin, rede ich auch darüber. Alles andere überfordert den Partner. Allerdings muss ich dazu sagen, dass man auch bereit sein muss seine Fehler bei sich zu suchen, die meisten werfen nämlich den Partnern vor, sie hätten zu wenig Verständnis. Man sollte die eigenen Probleme mit Humor nehmen und nicht die Mitleidsschiene fahren, denn dann sind die meisten Männer sofort weg.


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Und obwohl ich selbst etwas "psychisch angeknackst" bin, will ich niemanden als Partner, der genau so ist, bzw. Habe ich schon erlebt und es ging nicht gut aus. Ich litt viele Jahre an sehr schwerer Depression. Um genau zu sein, fing das mit 23 an, und endete erst mit In dieser Zeit hatte ich natürlich keinen festen Partner. Ich wollte alleine sein und Verehrer haben mich genervt. Zwischen 29 und 31 waren es dann nur noch Zwangsgedanken. Zähle aber auch zu den Risikogruppen. Wenn ich wollte, konnte ich das alles sehr gut vertuschen, so dass keiner etwas davon mitbekam. Habe ja mittlerweile auch Mittel und Wege, wie ich es vermeiden kann, wieder in solche tiefe Spiralen zu sinken.

Mir hat man lebtags immer gesagt, ich wäre "so ein fröhlicher Mensch". Man sieht also, die Menschen haben wenig Feingefühl und keine Antennen für so etwas. Also wissen nur die Menschen, die mir besonders nahe stehen von meinen wahren Problemen und wie es mir geht. Mit den normalen Menschen kann man auch wenig über so etwas reden. Man erntet Unverständnis oder wird nicht ernst genommen oder es fallen lustige Sprüche. Sogesehen sind diese oberflächlichen Leute keine Hilfe und keine guten Zuhörer.

Potentielle Beziehungskanditaten binde ich so etwas natürlich nicht auf die Nase und ich glaube kaum, dass es Menschen gibt, die das tun. Menschen die das tun, die möchten viel mehr alleine gelassen werden. Es ist eher ein höflicher Wink wie: Ich habe das früher öfters gesagt, dass ich Depressionen habe, in der Hoffnung ich werde nicht genervt. Manche bekommen da aber ein unglaubliches Samaritersyndrom. Das ist gar nicht mehr auszuhalten. Depressionen haben ja einen Grund. Und es ist oftmals eine persönliche Krankheit, wo die Menschen sich nicht helfen lassen möchten. Während meiner Krankheit habe ich Singlebörsen mal für paar Wochen besucht.

Das ist für einen depressiven Menschen mit enormen Stress verbunden. Das ist eben Depression. Ich hatte eine Zeit mit sehr hoher Arbeitsbelastung und Stress, in der es mir auch aufgrund Zeitmangel nicht gut ging. In dieser Zeit hatte ich keinen "Nerv" für einen Partner und hätte einen solchen nie gerecht werden können, erst recht nicht hätte ich mich selbst einem Mann zumuten wollen. Überarbeitet, gereizt und unzufrieden sind Eigenschaften, die nicht gut sind, um sich für einen anderen Menschen zu öffnen. Mittlerweile bin ich wieder auf dem Damm und in einer Partnerschaft.

Ich würde keinen Menschen mit Depressionen etc. Alles andere belastet mich selbst zu stark und ich kann und will niemanden mittragen, der mit sich selbst nicht im Allgemeinen im Reinen ist. Stressige Phasen im Job oder Privat sind etwas anderes, denn ein Ende dieser ist absehbar bzw. Ich glaube nicht, dass man willens und in der Lage ist, mit einem Burnout oder einer mittleren bis schweren Depression ernsthaft auf Partnersuche zu gehen.

Da hat man vermutlich andere Probleme. Auf der anderen Seite trifft man tatsächlich im mittleren Alter recht viele Leute, die schon "ein paar Beulen an der Seele" haben. Ich halte mich da so gut es geht zurück, wenn ich bestimmte Verhaltensmuster beim Gegenüber finde. Manches mögen Medikamente regeln, manches ist vermutlich von Hoch- und Tiefphasen begleitet. Aber in einer aktuen Situation ist der Betroffene meiner Meinung nach nicht in der Lage, auf andere zuzugehen. Interessant, die Antworten bisher.

Ich gehöre auch zu der "Betroffenenfraktion" und habe gerade vor zwei Wochen geheiratet, trotz generalisierter Angst- und Zwangsstörung, verbunden mit depressiven Episoden. Meine zwei Beziehungen davor sind deswegen in die Brüche gegangen.

Im Nachhinein das Beste, was mir passieren konnte. Meinem Mann habe ich gleich zu Anfang die Fakten auf den Tisch gelegt, nicht um ihn zu verschrecken, wie eine Vorposterin meinte, sondern um Klarheit zu schaffen. Das Schlimmste, was man tun kann, ist, seine Krankheit verstecken zu wollen. Dieses krampfhafte "Normal-sein-Wollen" zerrt zusätzlich an den Nerven und verleitet zum Lügen, zu Ausflüchten usw. Wichtig bei der Partnersuche als "Kranker" ist meines Erachtens eine schon länger dauernde Stabilität, dazu zähle ich auch die Mithilfe von Medikamenten, eine gute Kenntnis der eigenen Situation, die Fähigkeit und Bereitschaft, sich selber zu helfen oder Hilfe zu suchen und vor allem Authentizität, von Anfang an.

Bisher bin ich, trotz nicht unbedingt leichter Kindheit, von diesen psychischen Einschränkungen verschont geblieben. Dazu gehörte aber auch eine menge Aufarbeitungsarbeit, mit offenem Umgang und Neugier auf verschiedene Möglichkeiten deren Vordergrund immer das Wahrnehmen meines eigenen Gefühls, was mir gut tut. Da ich nach meiner Scheidung beruflich nicht mehr so viel Zeit hatte im RL mich nach einem Partner umzusehen suchte ich auf PB mit wirklich unterschiedlichen Erfahrungen.

Mich hat es viel Zeit und Energie gekostet die Putzzelteile zusammen zu fügen und ich wäre auch bereit gewesen ihm Zeit zu lassen selbst daran zu arbeiten, nur bin ich nicht die Retterfrau, ich musste mich erst einmal selbst retten, eine beobachtende abwartende Haltung einnehmen. Liebe bedeutet Verbundenheit, besonders mit sich selbst. Wer z. Staatsexamen hat, wird Richter. Jemand der das selber durchlebt hat, wird sensibler und schaut nicht weg, wenn er andere sieht, denen es ebenfalls schlecht geht. Das Problem ist doch unsere Bestell - Gesellschaft: Jemand, der selber mal gelitten hat, sieht es anders; ich hab mich jedenfalls schon mit Leuten getroffen, denen es schlecht ging - und dabei das Ziel definiert "Tanke Stärke".

Hallo, einen Burnout hatte ich bis lang noch nicht. Laut meiner Therapeutin bin ich aber kurz davor. Depressionen habe ich, ja. Das tut mir gut und es gefällt mir in der Momentaufnahme. Ist das Date aber nicht gut verlaufen oder ich hatte einen Dauernörgler erwischt, geht es mir danach manchmal schlecht. Dann muss ich mich wieder ein paar Tage aufraffen, bevor ich wieder in der Lage bin, mich mit jmd.

Dass ich Depressionen habe würde ich in der Datephase niemals sagen. Auch nicht, dass ich in Psychotherapie bin. Dazu braucht man Vertrauen. Das würde ich erst sagen, wenn sich eine ernsthafte Beziehung anbahnt, das dauert i. Ich finde aber, wenn man eine schwere psychische Erkrankung hat, sollte man das doch früher ansprechen. Ich rede hier von Suchterkrankungen, Manie, Zwangsstörungen etc. Ich finde Phasen in psychischem Ausnahmezustand nicht geeignet um auf Partnersuche zu gehen.

Wenn es etwas vorrübergehendes ist, könnte ich mir vorstellen, zu warten, wenn mich der Mensch interessiert. Ich war selbst betroffen. In der Zeit davor habe ich sehr wohl gedatet - ich war mir meiner Krankheit nicht bewusst. Dementsprechend schlimm waren die Beziehungsversuche für alle Beteiligten. Ich glaube ich brauchte das, um mich überhaupt irgendwie zu spüren. Medikamentenfrei und ausgerüstet mit einigen guten Techniken, um mich besser wahr zu nehmen. Abwehrstragtegien falls es mir mal wieder schlechter gehen sollte. Ich kann gut damit umgehen, wenn es jemandem schlecht geht - habe vielmehr Empathie als vorher.

Diese haben das hinter sich und verstanden, dass sie was in Sachen gesunderhaltendes Selbstmanagement tun müssen. Das machen sie auch, weil sie mittlerweile wissen, was sie verlieren koennen. Lesen Sie mal die aktuellen Gesundheitsreports der Krankenkassen, welche die echten Zahlen kennen. Burnout haben zunehmend Geringqualifizierte und Menschen mit unsicherer Zukunftsperspektive, in prekären Lebensverhältnissen, also eher Arbeitslose, Studenten von Exotenfaechern, Hausfrauen in unglücklichen Ehen, Alleinerziehende usw.

Das sind wiederum Menschen, die auf dem Partnermarkt nicht so stark nachgefragt sind und die daher durch Onlinedating eher belastet und frustriert werden, als positive Erlebnisse damit haben. Beruflich bedingt kenne ich Menschen, die jahrelang im Burnout und dessen Folgen kreisten und definitiv nicht in der Lage waren, Onlinedating zu betreiben.

Depressionen groups and meetings

Was Sie als Burnout bezeichnen bezieht sich wohl eher auf Boreout - fertig durch Unterforderung. Dann hat man reichlich Ressourcen für Onlinedating, gibt durch den Frust, den man mitschleift aber auch keinen angenehmen Datingpartner ab. Daher ebenfalls geringe Erfolgsaussichten bei der Partnersuche. Depression nicht als Stimmungstief oder normale Trauer ist ein Krankheitsbild, welches kaum erfolgreiches Dating zulässt, weil die Stimmungsschwankungen und Erschöpfung zu Unzuverlässigkeit führen, für andere nicht nachvollziehbar sind und jeden anderen auf Partnersuche frustrieren.

Weder für den Erkrankten selber noch für denjenigen, der ihm begegnet, werden sich daraus positive Erlebnisse ergeben. Zwangsstoerungen oder andere schwere psychische Erkrankungen sind Krankheitsbilder oder Diagnosen und insofern kein Teil der Gesellschaft. Erkrankte Menschen sind Teil der Gesellschaft, denn der Mensch besteht aus mehr als aus seiner Diagnose. Genau diese Reduzierung auf die Diagnose erschwert psychisch erkrankten Menschen die Rueckkehr in die Mitte der Gesellschaft. Früher haben Psychotherapeuten ihren Patienten oft Onlinedating empfohlen, um wieder in Kontakt zu kommen.

Wer krank ist, sollte alles dafür tun, dass er wieder gesund wird und möglichst nichts was ihm schadet und die ersten Therapieerfolge wieder unterminiert. Man kann nicht einfach alles in den Topf werfen, um dann am Ende festzustellen, dass es nur zwei Sorten Menschen gibt. Die einen, denen es schlecht geht und immer gehen wird und die anderen, die sich bequem auf der Sonnenseite einrichten. Und auf der anderen Seite ist mir die Sicht zu düster: Man kann ja eh nichts machen, das lese ich daraus. Das ist mir viel zu passiv, dagegen bin ich vehement.

Man kann was tun, trotz Schicksalsschlägen und schwerer Jugend, die immer wieder gerne als Auslöser für alles Mögliche angeführt wird. Gast 13 beschreibt was Interessantes: Da mag was dran sein. Man gerät da an Grenzen. Bis vor kurzem hätte,ich noch geantwortet, dass ich kein Interesse gehabt hätte, jemanden mit einer Depression oder Ähnlichem zu daten.

Mittlerweile habe ich eine Frau kennengelernt, die mir auch recht schnell, noch vor unserem ersten Treffen, sagte dass sie unter Depressionen leidet, aber Medikamentös eingestellt ist. Ich habe diese Frau kennengelernt und ich habe keine Unterschiede zu anderen Menschen festgestellt. Im Gegenteil, diese Frau hat 2 Kinder machte eine Reha, direkt danach stand ein Umzug an, musste sich um eine Umschulung kümmern und trennte sich gerade von ihrem Mann. Vor dieser Frau kann ich nur meinen Hut ziehen. Ich glaube, das alles hätten viele andere nicht alles auf einmal hinbekommen.

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Aber wie gesagt, sie war Medikamentös gut eingestellt. Wie sie ist, wenn sie ihre Medikamente nicht nehmen würde, kann ich allerdings nicht sagen.